Boris Palmer (GRÜN:INNEN_Xe): “Impfverweigerern” sollen die Lebensgrundlagen entzogen werden

Wir erleben eine vollkommen entfesselte politische Kaste, bei deren Äußerungen einem eigentlich nur noch Fragen zum Geisteszustand des jeweiligen Protagonisten einfallen:

“Und falls jetzt jemand sagt, das kann doch niemand durchsetzen: Das geht sogar ganz einfach. Man könnte die Pensionszahlungen, die Rentenzahlungen oder eben den Zutritt zum Arbeitsplatz abhängig machen von der Vorlage eines Impfnachweises bis spätestens 15. Januar, dann wüssten alle Bescheid, und ich bin sicher, es gäbe dann kaum noch Impfverweigerer.”

Dass GRÜN:INNEN_Xe totalitäre Phantasien hegen, weiß jeder, der jemals mit ihnen zu tun hatte. “Grün” bzw. “links” und “faschistoid” sind heute nahezu Synonyme. Palmer macht da keine Ausnahme. Was er hier fordert, ist nichts anderes als dass man Menschen, die sich der Teilnahme an einem gewaltigen gentechnischen Experiment verweigern, die Lebensgrundlagen entzieht. Im Endeffekt könnten die Betroffenen dann nämlich ihren Lebensunterhalt nicht mehr bestreiten, sie würden schlicht verhungern oder wären auf “Tafeln” angewiesen. Dazu würden sie ihre Wohnung verlieren etc. etc.

Palmer ist offenkundig ein Verfassungsfeind allererster Güte und gehört vom Staatsschutz beobachtet. Zumindest wenn der Staatsschutz noch dazu da wäre, das demokratische Gemeinwesen vor solchen Radikalinskis zu schützen. Wie man weiß, hat er heute andere Aufgaben.

Der Artikel 1 GG, Kernpunkt der Abwehrrechte des Einzelnen gegen einen autoritären Staat, scheint Palmer bedeutungslos geworden sein. Die Menschenwürde zählt nichts mehr, wenn es darum geht, eine zur “Pandemie” aufgeblasene Erkältungskrankheit bekämpfen zu wollen. Dass hinter dem ganzen “Corona”-Irrsinn die Agenda linker Totalitaristen steht, die ehemals demokratische Bundesrepublik in einen radikalen Staat von Klimasektierern, Bessermenschen und anderen, bei denen “Haltung” die ausschließliche Selbstdefinition ist, umzuwandeln, setzen wir mal als bekannt voraus. Diese angebliche “Pandemie” gibt Menschen mit freiheitsfeindlichen Denkmustern wie Palmer nun endlich die Gelegenheit, mal richtig die sprichwörtliche “Sau raus zu lassen”. Jetzt  kommen die ganzen lang gehegten, aber vermutlich nur gedachten oder im kleinsten Kreis ausgesprochenen Vergewaltigungsphantasien der Linkstotalitaristen zum Vorschein.

Das, was diese Damen und Herren der sich selbst als solche bezeichnenden “demokratischen Parteien” hier fordern, ist die komplette Aufgabe unserer Grundwerte. Die regelmäßig vorgetragene demonstrative Toleranz gegenüber Anderen (egal ob die Hautfarbe, die sexuelle Orientierung etc. das Anderssein bestimmen) ist auf einmal im Rauch ihrer wohl zu zahlreich konsumierten Joints aufgestiegen, wenn es darum geht, die gleiche Toleranz jenen entgegen zu bringen, die Selbstverständlichkeiten wie die Teilnahme an einem Medizinexperiment eigenverantwortlich entscheiden wollen. So wie der berühmte “mündige Bürger” dies eben aus seinem Selbstverständnis heraus tut.

Palmer und vermutlich viele andere aus dem linken Lager der Bessermenschen offenbaren ein Menschenbild, das einem Schauder den Rücken herunter jagt. Diese Leute wären bereit, jemanden über die Klinge springen zu lassen, wenn er sich einem staatlichen Diktat nicht beugt. Zwischen “an die Wand stellen” und “Du bekommst eben nichts mehr zu essen” ist nur ein marginaler Unterschied. Die Gewehrsalve ist lauter, aber das Endergebnis ist das Gleiche.

Einen kleinen Vorgeschmack kennen Staatsbedienstete übrigens mittlerweile sehr gut. Wer sich Widerworte erlaubt, fliegt. Hier hat der autoritäre Staat den kürzesten Zugriff. Wobei der kluge Staatsbeamte einige Jahrzehnte zur Vorbereitung hatte, denn der Totalitarismus lugte immer mal wieder um die Ecke des Beamtensystems. So konnte man sich präparieren, wenn man klug war und die Zeichen der kommenden Zeit erkannt hatte. Erkennbar waren sie unter anderem an der Auswahl des neuen Führungspersonals, das irgendwann nach den 2000er Jahren in die Schulen einrückte.

Zurück zu den Grünautoritären: Mit der Idee Palmers würde das Repressionssystem der totalitären Machthaber ausgeweitet auf Bereiche außerhalb dieses unmittelbaren Staatsdienstes. Dann wäre jeder gefährdet, der sich eine abweichende Positionierung erlaubt. Denn dass Palmers Ansinnen nur ein Türöffner dafür ist, unerwünschte Verhaltensweisen zu sanktionieren und gewünschte zu befördern, darf man annehmen. In China sieht man derlei schon in Zusammenhang mit dem Sozialpunktesystem. Kein Wohlverhalten zu zeigen ergibt automatisch Repressalien. Keine Fahrt mit der U-Bahn, kein Geld auf dem Konto, Sperrung des Internetzugangs etc. etc.

Würden Palmers perverse Pläne umgesetzt, hätte der autoritäre Staat die vollständige Kontrolle über das Individuum, der Mensch wäre nur noch Objekt obrigkeitlichen Handelns. Ein zutiefst abscheuliches Menschenbild, das eigentlich nur eine Gruppe geistig zu kurz gekommener Zeitgenbossen wollen kann. Palmer und seine Gesinnungsgenossen beabsichtigen letztlich die Wende zum Kommunismus. Total, radikal, unmenschlich. Wir müssen diese linken Psychopathen stoppen.

Nachtrag, da gerade hereingekommen: Man sieht, dass man die “GRÜN:INNEN_Xe” vollkommen berechtigt als “Ökostalinisten” oder “Ökofaschisten” bezeichnen darf (je nach individueller Präferenz). Wer Andersdenkenden die Lebensgrundlage entziehen und/oder sie mittels staatlicher Hilfstruppen verprügeln will, ist nicht nur ein Verfassungsfeind, sondern steht ethisch auf der alleruntersten Stufe. Zudem vermisse ich irgendwie den kollektiven Aufschrei der sonst so Berufsempörten aus dem Lager der “Bunten”, “Weltoffenen” und “Toleranten”.

(Quellen: links Telegram, rechts “BILD.de”)

2 Kommentare

  1. Das Menschenbild ist entscheidend. Wenn man den Menschen als Geschöpf Gottes sieht, wird man dem Kaiser nur geben, was des Kaisers ist, und Gott geben, was Gottes ist. Man wird Gott mehr gehorchen als den Menschen.
    Papst Leo XIII., Enzyklika “Sapientiae christianae”: “Wenn aber die Gesetze des Staates mit dem göttlichen Recht in offenbarem Widerspruch stehen, … dann ist Widerstand Pflicht und Gehorsam Verbrechen..”

    1. Kommunisten hatten mit Gott nie etwas am Hut. Für die gibt es nur eine Richtschnur des Handelns: Den Untertanen zu versklaven um sich selbst Macht, Geld und Einfluss zu sichern.

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