So. Mai 22nd, 2022

Nicht nur Regierungen, Behörden und Ämter verzapfen absoluten Unsinn, leider findet man auch auf Seiten der Demokratiebewegung ziemlichen Quatsch. Einer davon behauptet, “Geimpfte” seien durch Datenübertragung mit Bluetooth zu orten:

(Quelle: Telegram)

Angeblich werden auf den Bluetoothgeräten, z. B. einem Handy, “sinnlose” Kombinationen aus Buchstaben und Zahlen angezeigt, wenn ein “Geimpfter” in der Nähe ist. Warum das absoluter Blödsinn ist, wird nun erklärt. Vor allem in der Hoffnung, dass der Quatsch zügig verschwindet.

Was ist Bluetooth?

Bluetooth ist ein Verfahren um auf sehr kurze Distanz Daten zu übertragen. Bluetooth benutzt dazu Funkwellen mit einer Frequenz im Bereich von 2,4GHz (Gigahertz). Dies ist der gleiche Frequenzbereich, den z. B. WLAN-Geräte ebenfalls verwenden. Deshalb kommt es häufig zu Interferenzen von Bluetooth-und WLAN-Signalen, die beide System durch eine nicht ganz triviale Fehlerkorrektur auszugleichen versuchen.

Geräte, die Daten miteinander austauschen, identifizieren sich u. a. mit einer sog. “MAC-Adresse”. Die hat nichts mit den Appleprodukten zu tun, “MAC” steht für “Media Access Control”. Jedes Gerät, das an einem Datenaustausch teilnimmt, hat eine eigene, einmalige MAC-Adresse. Eine MAC-Adresse besteht dabei aus 6 Bytes, jedes kann eine Zahl zwischen 0 und 255 darstellen. So ergeben sich 2⁸ verschiedene Kombinationen für jedes Byte (also 256, was alle Zahlen von 0 bis 255 beinhaltet). Insgesamt kann es daher 256⁶ verschiedene MAC-Adressen auf der Welt geben. Dezimal geschrieben sind das 281.474.976.710.656 verschiedene netzwerkfähige Geräte, die auf der Welt existieren können und die jedes eine einmalige MAC-Adresse haben.

Eine MAC Adresse wird normalerweise in hexadezimaler Notation geschrieben. Ein spezielles Verfahren um in der Informationstechnologie Bytewerte zu kodieren. Das Hexadezimalsystem verwendet als Zahlenbasis die 16. Es gibt also nicht wie in unserem Zahlensystem (Dezimalsystem) 10 verschiedene Ziffern sondern 16. Das Hexadezimalsystem besteht folglich aus 10 Ziffern (0..9, die wir auch im 10er-System benutzen) und 6 Buchstaben (A..F). “A” entspricht 10, “B” 11 und so weiter. “00” ist die kleinste Zahl, “FF” die größte dieser 2er-Kombinationen. “F” steht dabei für 15, also ist diese Zahl “FF” im Hex-System die 15*16+15=255 im Dez.-System.

Eine MAC-Adresse sieht also z. B. so aus: A2-3D-7F-01-CC-23. Manchmal sind auch andere Trennzeichen zwischen den Bytes.

Sehen diese Leute auf ihrem Handy wirklich die “Geompften”?

Natürlich nicht! Normalerweise werden die MAC-Adressen der sendenden Geräte in der Umgebung überhaupt nicht auf dem scannenden Handy angezeigt, wenn man die eigene Bluetoothfunktion aktiviert hat. Es werden stattdessen die Namen angezeigt, welche die Nutzer den Geräten gegeben haben, z. B. “Tinas Handy“.

Allerdings gibt es auch Geräte, die Bluetooth nutzen und die keine nachvollziehbaren Identifikationsnamen besitzen. Die sind i. d. R. automatisch arbeitende Geräte wie Datentransponder, Messsysteme, Systeme für Fernwirken (Garagentore etc.), Drucker, Übertragungsanlagen für Audiosignale etc. Sie identifizieren sich für ihre Bluetoothumgebung ausschließlich über ihre MAC-Adresse. Und DIE wird dann eben angezeigt, wenn man mit seinem Handy Bluetooth scannt. Was man da sieht, sind also Geräte, die keinen Wert auf Kommunikation mit “Fremdlingen” legen sondern ihre festen Kommunikationspartner haben, mit denen sie auf kurze Entfernung Daten austauschen.

Das ist alles.

Und warum können das nicht die “Geompften” sein?

  1. Das Energieproblem

Ein Bluetooth-Gerät benötigt elektrische Energie um zu funktionieren. Dies sind einige Milliwatt (Tausendstel Watt). Wenn das Gerät dauernd auf Sendung ist, entnimmt der Bluetoothtransponder einen nicht vernachlässigbaren Energiebetrag aus seiner Energiequelle. Auch wenn es sich nur um Milliwattbeträge handelt, muss diese Energie irgendwoher kommen. Eine entsprechende Batterie oder ein Akku hätte erstens eine nicht vernachlässigbare Größe und müsste zweitens regelmäßig nachgeladen werden. Dies unterschiedet übrigens Bluetoothgeräte von manchen RFID-Chips. Dort gibt es eine bestimmte Sorte, welche ihre Energie von der Gegenstation bekommen (welche dann ein recht starker Sender ist) und diese Energie speichern und einem kurzen Sendeimpuls (genannt “Burst” und beladen mit Informationen) zurückfunken.

2. Das Absorptionsproblem

Die verwendeten Funkwellen haben eine sehr hohe Frequenz (2,4GHz = 2400 Megahertz). Diese werden u. a. durch Wasser sehr stark geschwächt, sie werden absorbiert. Z. B. funktioniert ein Handy (wenn man es denn wasserdicht verpackt) bereits kurz unter der Wasseroberfläche nicht mehr vernünftig. Da der menschliche Körper zu einem großen Teil aus Wasser und Elektrolyten besteht, würden Signale aus dem Körperinnern stark abgeschwächt. Weil die Bluetoothttranspoder nur eine Sendeleistung haben, die um den Faktor 1/100 oder noch kleiner unter denen eines Handy liegen, wäre die Datenübertragung sehr schwierig und kaum stabil.

Könnte es irgendwie doch funktionieren?

Im Prinzip benötigte man einen dieser RFID-Chips, die ihre Energie von außen zugeführt bekommen und die mit einer hinreichend niedrigen Frequenz arbeiten, damit die Signale nicht im Körper durch das Körperwasser signifikant absorbiert werden. Hier würde sich der Frequenzbereich um 13,56 MHz anbieten. Dazu braucht man aber recht große Antennen, denn die Länge einer Funkantenne steht in reziprokem Verhältnis zur Frequenz. Für 13,56MHz benötigte man einen Draht von über 11 Meter Länge, was ungefähr einer halben Wellenlänge entspräche. Man sieht, auch das wird nicht funktionieren.

Fazit: Nicht jeden Unsinn glauben, den man im Netz liest. Weder von der Regierung noch von anderen.

Von admin

20 Gedanken zu „Der Bluetooth-Blödsinn“
  1. Microsoft und andere arbeiten seit Langen an Bio-Datenspeichern, wie etwa die DNA einen darstellt. Es existiert dazu mindestens 1 Kinofilm, dessen Name mir entfallen ist, in dem ein Datenkurier auf der Flucht ist. Das Setting wirkt sehr realistisch, und bekanntermaßen zeigen Filme mittlerweile exakt die geplante(!) Zukunft. Insofern könnte der von Esken als solcher benannte Feldversuch an Millionen Deutschen und Abermillionen weltweit in Form des nachgewiesenen Einbringens von Nanopartikeln Grundlage einer Vernetzung auf Basis von 5G sein. 6G ist bereits in der Pipeline. Wir alle wissen, dass es bei dieser “Impfung” nicht um Gesundheit geht und vermutlich zu wenige Freiwillige vorhanden sind.

    1. Nur ist sowas technisch-physikalisch einfach nicht möglich. Genausowenig, wie der Impfstoff den Arm “magnetisch” machen kann – dazu ist die Menge einfach viel zu gering.

  2. Danke für den Artikel, allerdings bin ich (noch) nicht davon überzeugt, dass dieses Phänomen nicht doch existiert. Nachdem ich einen Trailer zur französischen Doku “Primum non nocere” gesehen habe (leider nur ein Videoclip auf Telegram ohne link) , wo sie ein Experiment im Freien mit 2 Testgruppen, Geimpfte und Ungeimpfte, gemacht haben, bin ich neugierig geworden und habe es selber zuhause und in der Schule ausprobiert.
    Das Ergebnis wirft weitere Fragen auf, da ich mir, trotz ihrer logischen Erklärung, meine Beobachtung nicht erklären kann. Zuhause hatte ich +/- 12 unbekannte Mac Adressen gefunden, was der Anzahl der Geimpften Personen in der unmittelbaren Nachbarschaft entspricht und im Lehrerzimmer in meiner Schule über 50 unbekannte Mac Adressen, welche sich definitiv nicht durch ihre oben aufgeführte Erklärung erklären lassen.
    Mein Erklärungsansatz für die über 50 unbekannten Mac Adressen in der Schule wären die unzähligen Ipads der Schüler*innen und Lehrer*innen, da ich ein Android Gerät benutzt habe, um nach anderen Bluetooth Geräten zu suchen. Ich bin da kein Experte auf diesem Gebiet, aber das wäre für mich die einzige plausible Erklärung, obwohl ich davon ausgehe, dass Apple Geräte auch von Android Geräten eine eindeutige Zuordnung bekommen würden (sprich vergebene Name des Endgerätes) statt einen Mac Adressen Code, weshalb mich Ihre Erklärung nicht völlig übeugt und ich mir wünschte, dass Sie recht haben, da das Gegenteil ein Alptraum wäre.

    Einen offiziellen Trailer auf Französisch zum oben genannten Dokumentarfilm ist hier zu finden, jedoch nicht der Clip, de mich neugierig gemacht hat: https://youtu.be/Awfgt3FT6ic

    Interssanterweise wurden diese beobachtet Mac Adressen nicht auf meinen Apple Geräten angezeigt!

    1. Ja, und? RFID-Chips senden keine Bluetooth-Informationen aus und diese befinden sich auch nicht unter der Haut. Thema verfehlt! 🙂

      Die Dimensionen dieser Teile sind übrigens nicht vernachlässigbar:

      https://www.rfidsolutions.de/rfid-produkte/transponder/218/nano-transponder–uhf-/

      2,5 x 2,5 mm ist übrigens nicht wirklich “Nano”. Das ist, in Kategorien der Elektronik, allenfalls “Mikro”. Solche Dimensionen kann ich sogar in meinem Labor verarbeiten, wenn auch nur unter Zuhilfenahme optischer Technik wie Lupenbrille.

      1. In dem Video geht es um Chips, die 1/4 des Durchmesser eines menschlichen Haares haben. Also ca. 25µm. Klein genug, um unbemerkt injiziert zu werden. Diese Chips müssen auch nicht unbedingt aktiv senden, wofür ja eine Energiequelle nötig wäre. Ich meine aber gelesen zu haben, das dies auch bereits entwickelt wird/wurde. Entweder als kleiner Akku auf dem Chip, der durch Induktion ladbar ist oder durch Energiegewinnung aus der Körperwärme oder Bewegung. Jedenfalls würde es für ein Trakking ausreichen, wenn diese Chips eine eindeutige ID haben, die dann per Handy oder Antenne auslesbar ist.

        Hier ein Patent für BioNanochips, auf die Schnelle gefunden:
        https://patents.justia.com/patent/10327644
        und ein aufschlussreicher Artikel über Smartphones und “Devices” in “Coronazeiten”
        https://hive.blog/gems/@francesleader/smart-phones-your-personal-prison-guard

        1. Ja, das mag ja alles sein, aber ich halte das für wenig praktikabel.

          a) Wer kann sich sicher sein, dass der Chip nicht durch das Immunsystem des Menschen angegriffen, ggf. zerstört und/oder wieder aus dem Körper herausbefördert wird?
          b) Was wird die Infrastruktur kosten, welche die Menschen möglichst ohne Lücken “tracken” soll? Die Teile haben nur eine Reichweite von wenige Zenti- bis maximal Dezimetern. Man brauch also Transponder, Detektoren etc. an allen möglichen Orten mit extrem hoher Dichte.

          Nein, es gibt einen viel einfacheren Weg: Man muss nur jeden Menschen dazu zwingen, sich ein Smartphone anzuschaffen und es ständig mit sich herumzutragen. Das Gerät hat immer genug Energie und kann über einen Mobilfunkdienst Kontakt zu zentralen Server herstellen. Notfalls auch in ausgeschaltetem Zustand, das ist nur eine Frage der Software. Und wenn man die Zellgröße des Mobilfunknetzen hinreichend klein macht, wie das bei 5G aufgrund der hohen verwendeten Frequenzen erforderlich ist, so ist tatsächlich ein Tracking auf wenige Meter genau möglich.

          Und wie zwingt man die Leute zum Mitführen eines Smartphones? Ganz einfach. Es nennt sich “digitaler Impfpass”. Der muss überall vorgezeigt werden, wenn man sich im öffentlichen Raum bewegt. China macht es bereits vor. Das ist die einfache, kostengünstige und zuverlässige Lösung, wenn man Menschen 100% der Zeitscheibe beobachten und überwachen will.

          Wenn man es dann noch einrichtet, z. B. auch die Mikrofone und Kameras wie bei “1984” dauernd aktiv zu halten (was letztlich nur eine Frage der Software und der zur Verfügung gestellten Bandbreite ist), hat jeder seinen eigenen Televisor bei sich und kann von der Gedankenpolizei lückenlos angezapft werden.

          So wird man das versuchen. Denn das ist die beste Methode. Und die Technik bzw. die Software kann schnell angepasst werden auf die jeweils neuen Erfordernisse. Ein Implantat zu aktualisieren ist dagegen schwieriger und aufwendiger.

          1. So wird man das versuchen. Denn das ist die beste Methode. Und die Technik bzw. die Software kann schnell angepasst werden auf die jeweils neuen Erfordernisse. Ein Implantat zu aktualisieren ist dagegen schwieriger und aufwendiger.

            Den ganzen Aufwand wegen solch einer Banalität? Das überzeugt [mich] nicht ansatzweise. Eher zeigt es mir, mit Verlaub, weit verbreitetes beschränktes Denken mit Fokus aufs Unmittelbare und Gegenwärtige, was leider zur Folge hat, dass sich viele Menschen wirklich “Großes” gar nicht vorstellen können. Das ist EIN Vorteil der “Eliten”, indem sie den Horizont erweitern und dadurch verbergen.

        2. In diese Richtung gehen auch meine Überlegungen: Der menschliche Körper als mobiler Hotspot / Sendemast. Energie lässt sich über Bioelektrizität generieren.

          a) Wer kann sich sicher sein, dass der Chip nicht durch das Immunsystem des Menschen angegriffen, ggf. zerstört und/oder wieder aus dem Körper herausbefördert wird?
          b) Was wird die Infrastruktur kosten, welche die Menschen möglichst ohne Lücken “tracken” soll? Die Teile haben nur eine Reichweite von wenige Zenti- bis maximal Dezimetern. Man brauch also Transponder, Detektoren etc. an allen möglichen Orten mit extrem hoher Dichte.

          a) Exakt dazu findet soeben der globale Milliardentest statt. Das Problem der Ausscheidung ist im IfSG explizit adressiert.
          b) Das erledigt die Masse: Reichweite wird durch zweibeinige Bioroboter erzielt, die ihre Betriebs-/Selbsterhaltungsenergie autonom sicherstellen. Kostengünstig und praktikabel.

          Das nur als Vorgeschmack auf Mars-Missionen…

  3. Ich glaube, das solche Blödsinnsnachrichten von U-Booten dort plaziert werden, um die Freiheitsbewegungen und Kritiker leichter in die “Idiotenecke” drängen zu können.

      1. Es sind Zukunftsphantasien und nicht annähernd praktisch umsetzbar. Wozu auch? Soll man dann jedem beim Zutritt erst eine Blutprobe abnehmen? Die schon jetzt stattfindende Überwachung per Handy und QR-Code ist doch viel einfacher.

  4. Also es ist offiziell konkret geplant, dass alle Menschen Nanobots in den Körper kriegen, die dann immer messen und senden, ob jemand Corona hat.
    Wenn es nicht funktionieren würde, würde das nicht geplant sein.
    Leider finde ich die Quelle grad nicht wieder. 🙁

    Offiziell bestätigt: DARPA hat einen Hydrogel basierten Detektor entwickelt, der COVID-Infektionen aufspüren und melden kann. (Video bei 3:49, und 2. Link) genau das ist ja auch die Agenda, dass in Zukunft alle Menschen damit überwacht werden sollen, für alle möglichen Infektionen, (angeblich) um Pandemien zu verhindern!
    https://www.exposingsatanism.org/warning-the-great-culling-is-here/
    https://www.snopes.com/fact-check/covid-detecting-microchip/

    Also mit RFID Chips wäre es wohl möglich, mal suchen nach rfid chip überwachung biodaten

    Ein RFID-Chip kann auch aus Nanobots bestehen: (oder Smart Dust)

    ORF1: “RFID Chip muss nicht mehr implantiert werden. Chippen ohne es zu wissen – Cyborg”
    https://youtu.be/eZmRom81nQo

    Mikronadelpflaster wird groß produziert für Impfungen und enthält Chip
    Quellen:
    – Offizielle GOV Quelle (https://t.me/FaktenFriedenFreiheit/11279)
    – Pflaster bei Galileo (https://t.me/FaktenFriedenFreiheit/11235)
    – Covid Pflaster Impfstoff (https://t.me/FaktenFriedenFreiheit/11276)
    – Erklärung mit Bildern (https://t.me/FaktenFriedenFreiheit/11306?single)
    – Intelligente Impfstoffe (https://t.me/FaktenFriedenFreiheit/7535)

    Google “Mobiler SARS-CoV-2-Nachweis mit Graphen-Sensoren” Dort steht: ” Gemessen wird eine veränderte elektrische Leitfähigkeit.””
    https://t.me/FaktenFriedenFreiheit/15817

    “Das Mainstream-Wissenschaftsmagazin Spektrum berichtete im August 2019 über die Entwicklung von

    Nanobots, die über Magnetfelder wie beispielsweise einer 5G-Cloud gelenkt werden können und sich

    durch enge Blutgefässe des Hirns bewegen lassen.2016 veröffentlichte der Guardian einen Artikel

    „Genetically engineered ‚Magneto‘ protein remotely controls brain and behaviour“, in dem eine ähnliche Technologie beschrieben wurde, mit der das Gehirn und das Verhalten der Menschen über ein synthetisches „Magneto-Protein“ ferngesteuert wird.Seit dem flächendeckenden mRNA-Experiment haben unzählige Zeugen beobachtet, wie plötzlich Magnete an ihrem Arm haften. Zufall? (vgl. banned.video)”
    https://fingersblog.com/2021/05/22/behorden-gestehen-bevolkerung-wurde-mit-mind-control-in-angst-versetzt/

    Siehe auch “Magnetofektion” o. magnetofection – das ist eine Impftechnik, durch die Impfstoffe im ganzen Körper verteilt werden, diese wurde für die Corona-Impfstoffe benutzt. Es SIND also magnetische Partikel drin, die wurden auch gefunden, magnetisches Graphenoxid (hochgiftig), und man kann hypermagnsetismus auf Nanobasis herstellen der viel stärker ist als normaler magnetismus. W ommt der her? es wird vermutet, dass Impfstoffpartikel durch den Magnetismus dem Blut Eissen entziehen und der Magnetismus sich daadurch verstärkt, durch die Konzentration von Eisen. Wenn trotzdem oder zuerst einmal ein großer Teil der Impfstoffe an der Einstichstelle bleibt, könnte sich dadurch dort mehr Eissen ansammeln, und den Magnetismus vielleicht erklären. Ich will nicht behaupten, dass es so ist, aber ich sehe nicht, dass das einfach nur Unsinn ist. Vielleicht ist es das, vielleicht kenne ich mich nicht genug aus, aber die Argumente, die ich gelesen habe, habe mich bis jetzt nicht überzeugt. Allerdings habe ich es selber ausprobiert (umgeimpft) und bei mir sind auch Sachen am Arm hängen geblieben, sogar ein Smartphone. Solange die Oberfläche des Armes nicht absolut senkrecht ist, bleiben Sachen hängen…das ist dann wirklich Adhäsion. Also ob da was dran ist, kann ich nicht beurteilen, nur will ich es auch nicht vorschnell als Blödsinn abtun, das mit der Magnetofektion und Hypermagnetismus und Versammeln von Eisen aus dem Blut ist ja irgendwie auch einleuchtend, und ich weiss NICHT, wie stark so ein Hypermagnetismus ist, wieviel Masse da ausreichen würde, um genut Magnetismus zu erzeugen.

    “Da hat er schon alles beschrieben und damals schon die Ansätze gehabt, dass man das Gehirn über Schnittstellen durch Funkwellen kontrollieren kann”, erklärt Arzt Hecht. “Alles das ist möglich.”

    Zu den Überlegungen und Forschungen in den letzten Jahren in dieser Richtung sagt er: “Ich habe gerade neuere Informationen bekommen, dass man mit Mikrochips arbeitet, im Nanobereich, und dass man bis 7.000 Implantate dieser Art ins Gehirn bringen kann. Das wird alles hochgefeiert.”
    https://de.rt.com/gesellschaft/124571-verbrechen-an-menschlichkeit-wissenschaftler-warnt-vor-transhumanismus/

    “Wissenschaftliches Papier dokumentiert „selbstorganisierte magnetische Nanosysteme“ für kybernetische Biokreislauf-Schnittstellen und Kontrollsysteme
    uncut-news.ch
    Juli 25, 2021”
    https://uncutnews.ch/wissenschaftliches-papier-dokumentiert-selbstorganisierte-magnetische-nanosysteme-fuer-kybernetische-biokreislauf-schnittstellen-und-kontrollsysteme/

    https://truth11.com/2021/05/20/emf-reader-shows-a-vaccinated-person-emitting-a-high-level-of-emf-radiation/

    https://z3news.com/w/covid-tests-vaccines-contain-bio-accumulative-nanoparticles-that-are-causing-biological-changes-tagging-recipients-resulting-in-transhumanism/

    https://uncutnews.ch/magnete-und-impfstoffe-das-european-vaccine-surveillance-forum-scheint-sich-mit-dem-thema-zu-befassen/
    https://www.efvv.eu/news/study-on-the-electromagnetism-of-vaccinated-persons-in-luxembourg
    https://www.efvv.eu/images/content/2021/0617/study-on-electromagnetism-of-vaccinated-persons-in-luxembourg_6edfa.pdf

    1. Besten Dank für diese Darstellung!

      Ein RFID-Chip kann auch aus Nanobots bestehen: (oder Smart Dust)

      Nanotechnologisch kann ein Modul aus mehreren Elementen bestehen (Smart Dust). Auf die gleiche Weise werden ‘gechippte’ Menschen zu einem ‘Netzwerk’ zusammengefasst.

      Es wird vermutet, dass Impfstoffpartikel durch den Magnetismus dem Blut Eisen entziehen und der Magnetismus sich dadurch verstärkt,

      Die physikalische Wirkung ist dann ähnlich einer Spule. Der Effekt kann elektrisch verstärkt werden. Da Milliarden Nanopartikel injiziert werden, ist das für die beschriebenen Effekte ausreichend.

      Zu weiteren Details ist das Internet auskunftsfreudig.

    2. Das sind alles theoretische Phantasien, die praktisch nicht umsetzbar sind. Die Physik setzt da einfach Grenzen. Dass man durch eine 1ml Impfdosis magnetisch werden kann ist einfach physikalischer Unsinn. Auch die 3g Eisen im gesamten menschlichen Körper würden nicht mal bei Konzentration an einer einzigen Körperstelle (biologisch unmöglich) einen Löffel halten. Auch magnetisch kontrollierbare Gehirnnanobots sind Phantasien, die in der Praxis gar nicht funktionieren können, da das Gehirn viel zu komplex und bis heute noch nicht verstanden ist.
      Die Wahrheit ist doch viel einfacher; über Fernsehen, Youtube, Facebook und Google werden wir heute schon komplett analysiert, überwacht und manipuliert. Zentral und hocheffizient.

    3. Hallo Sandra,
      Sie werfen hier einiges durcheinander.
      1. Hydrogele sind in der Nachweistechnik ein Ansatz und werden in der Biosensorik eingesetzt. Als Beispiel möchte ich auf so genannte MIPs (molecular inprints) verweisen, die gerne mal in der Oberflächenplasmonen Resonanz Spektroskopie eingesetzt werden.
      2. Graphen Sensoren dienen ebenfalls lediglich der Nachweistechnik.
      3. Ich habe die Ausgust 2019 Ausgabe der Spektrum der Wissenschaft durchgeschaut. In welchem Artikel soll bitte drin stehen, dass Nanobots sich in engen Blutgefäßen im Gehirn bewegen können?
      4. Ja, der Guardian berichtete darüber. Allerdings bezog sich die Zeitung auf einen Artikel aus der Arbeitsgruppe Güler (University Virginia) in dem Versuche an Zebrafischen und Mäusen durchgeführt wurden. Das ist noch weit von der Möglichkeit entfernt, ein menschliches Gehirn beeinflussen zu können. Hinzu kommt, dass nach der Veröffentlichung dieser Ansatz nicht weiter verfolgt wurde. Sucht man nach weiteren Publikationen zu dem Thema, findet man an lediglich sowas:
      https://doi.org/10.1038/s41593-019-0475-3 (Magneto is ineffective in controlling electrical properties of cerebellar Purkinje cells)

      Selbst die Biochemie unserer basalsten Emotionen wie Wut, Angst, oder Lust sind auf der Ebene der neuronalen Netze in Gänze noch nicht verstanden. Wie sollen das dann Bots lösen? Moleküle, die eine Fläche von 1 nm2 aufweisen, können bereits die Blut-Hirn- Schranke nicht passieren. Selbst wenn es möglich wäre, derart kleine Bots herzustellen. So wüssten die Bots immer noch nicht, wo im Gehirn sie andocken sollen.
      Abschließend bleibt für mich dann noch die grundsätzliche Frage nach dem Warum. Ich weiß, jetzt werden hier wieder diverse Forenteilnehmer zucken, aber mir erschließt sich nicht der Vorteil einer derart umständlichen und teuren Vorgehensweise. Der Herr Admin hat Recht, wenn er auf die Technik der Smartphones hinweist. Dazu dann noch das Internet und die Bereitschaft der Menschen für ein bisschen vermeintlichen Komfort all` ihre Nutzerdaten preis zugeben ist doch viel einfacher. Die Filterblasentechnologie der “sozialen Medien” (Facebook, Twitter, telegram) ist doch viel einfacher und günstiger um Massen zu manipulieren.

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