Mo. Sep 26th, 2022

Im jüngst erschienenen “COVID-19 vaccine surveillance report Week 8 24 February 2022” der “UK Health Security Agency” (UKHSA), also der für die Arzneimittelsicherheit zuständigen Behörde in Großbritannien, kann man die erschreckende Wirkungslosigkeit der angeblichen “Impfungen” gegen SARS-CoV-2 neuerlich vor Augen geführt bekommen. Auf der Seite 45 des umfangreichen Dokuments befindet sich eine Tabelle auf die wir uns aus Gründen der auch für den Nicht-Mathematiker nachvollziehbaren Darstellung des sehr umfangreichen Materials konzentrieren wollen:

Diese Tabelle ist besonders interessant, da sie die Fallzahlen für Covid-19-Erkrankungen, die entsprechenden Hospitalisierungen, Todesfälle etc. jeweils auf eine Größe von 100.000 Einwohner bezieht. Durch diese Normierung auf jeweils 100.000 Einwohner werden die Daten in einen konkreten Bezugsrahmen gesetzt was essenziell ist, wenn man Vergleiche anstellen will.

Vergleich der absoluten Fallzahlen von “geimpft” vs. “ungeimpft”

Wenden wir uns den beiden ersten Datenspalten zu…

Wir sehen die auf 100.000 bezogenen (normierten) Fallzahlen an positiven PCR-Tests in der Zeit von Ende Januar bis Ende Februar 2022. Man erkennt, dass diese Fallzahlen mit Ausnahme der Gruppe der ganz jungen Probanden, eine ganz klare Sprache sprechen: Die Rate bei den “Geimpften” ist durchweg höher als bei den Ungeimpften.

Im Schaubild sieht man diesen Sachverhalt noch deutlicher:

Es ist die Frage zu stellen, welchen Sinn denn eine “Impfung” haben soll, wenn die Quote der “geimpften” Fälle fast durchweg höher ist als jene der “ungeimpften”. Sie treiben in der Allgemeinbevölkerung die “Inzidenzwerte” nach oben, was von den herrschenden Despoten natürlich intendiert ist. Denn damit kann man im Bedarfsfalle grundrechtswidrige Eingriffe in Bürgerrechte notfalls zu begründen versuchen.

 

Vergleich der Krankenhauseinweisungen von “geimpft” vs. “ungeimpft”

Hier erkennt  man einen kleinen Vorteil für die “Geimpften”:

Die “Umgeimpften” werden mit steigendem Alter mit einer Quote von max. 2 häufiger ins Hospital eingewiesen als die “Geimpften”. Bis zur Altersgruppe von 60 Jahren ergibt sich hingegen kein oder kaum ein protektiver (schützender) Effekt. Allerdings muss man hier in Relation setzen, dass ein Faktor von “2” nicht besonders hoch ist und andererseits die erheblichen Risiken der angeblichen “Impfung” dazu in Relation zu setzen sind. Des Weiteren ist nicht klar, ob die Eingewiesenen wegen einer Covid-Infektion im Krankenhaus landen oder ob der Befund “PCR-positiv” nur ein Zufallsergebnis eines Routinetests zu einer anderen Untersuchung bzw. Behandlung ist.

 

Vergleich der Verstorbenen “geimpft” vs. “ungeimpft”

Es werden hier 2 Gruppen gebildet:

  • Der Tod tritt binnen 28 Tagen nach dem positiven PCR-Test ein.
  • Der Tod tritt binnen 60 Tagen nach dem positiven PCR-Test ein.

Die graphische Auswertung ergibt dieses Schaubild:

Wie man erkennt, haben die “Geimpften” hier wieder zumindest einen kleinen Vorteil, zumindest für die Altersgruppe ab 70 Jahren. Darunter ergeben sich keine signifikanten Unterschiede. Auffällig ist, dass die Quote der Todesfälle 2 Monate nach der “Impfung” allerdings wieder relativ steil ansteigt.

Diskussion

Die gentherapeutische Behandlung (fälschlicherweise als “Impfung” deklariert) gegen SARS-CoV-2 bleibt den vorliegenden Daten zufolge weitestgehend wirkungslos.

Für die allgemeine Infektionsrate lässt sich sagen, dass “Ungeimpfte” in den meisten Altersgruppen signifikant niedrige Quoten an positiven PCR-Tests aufweisen als “Geimpfte”.

Bei Hospitalierungs- und Todesfallrate können “Geimpfte”, so sie zur Altersgruppe über 60 bzw. über 70 Jahren zählen, in leichtem Maße, aber statistisch kaum signifikant, profitieren.

Eine Gegenrechnung wäre aber in jedem Falle hier dergestalt durchzuführen, dass man die gigantischen Kosten und die erheblichen Gesundheitsrisiken (die derzeit noch gar nicht absehbar sind) der Genbehandlung in Relation setzt. Und dann würde sehr schnell klar, dass die angebliche “rettende Impfung” ein Betrug ähnlicher Qualität ist, wie das angeblich “hochgefährliche Virus”. Eine wirkliche Immunisierung findet nicht statt, allenfalls ein gewisses Risiko lässt sich geringfügig senken.

 

Von admin

Ein Gedanke zu „Großbritannien: Datenauswertung zeigt weitgehende Wirkungslosigkeit der mRNA-Genbehandlung (“Impfung”)“
  1. Herrje, vielen Dank, dass Sie für nicht Mathematiker das Ganze ausgearbeitet haben. Es ist richtig, dass eine Normierung oftmals wichtig ist, jedoch unter der Voraussetzung, dass alle Rahmenparameter diese Normierung auch zulassen. Sie berücksichtigen bei Ihrer Analyse jedoch nicht die Impfquote von gerundeten 75% . Natürlich finden Sie bei so einer Impfquote mehr erkrankte Ältere die geimpft sind. Das ist kein Hexenwerk und belegt auch nicht die Unwirksamkeit des mRNA Impfstoffes.
    Dieser wurde dafür konzipiert, einen schweren oder gar tödlichen Krankheitsverlauf unwahrscheinlicher zu machen. Das der Impfstoff übrigens wirkt, sehen Sie an Ihren Zahlen. Die Kohorte der schwer erkrankten Geimpften Ü80 ist mit 85,6 nur halb so groß wie die der Ungeimpften mit 197,3. Dies gilt auch für die Gruppe der mit dem Studienendpunkt nach 60 Tagen. In diesem Fall von keiner statistischen Signifikanz zu sprechen ist schlichtweg falsch. Mal abgesehen davon, dass Sie hier offenbar keinen Signifikanztest vorgenommen haben. Das sollten Sie jedoch besser tun wenn Sie im Rahmen einer Studienbewertung von Signifikanz sprechen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.