Mi. Mai 25th, 2022

Dass die angeblich „rettende“ Impfung alles andere als harmlos ist, hat sich mittlerweile herumgesprochen: Herzinfarkte, Schlaganfälle, Thrombosen. Diese Thematik betrifft das Gefäßsystem des Menschen. Hinzu kommen neurologische Schäden wie das Guillain-Barré-Syndrom, eine schwere Autoimmunerkrankung, die zu unheilbaren Nervenschäden führt. Zudem mehren sich Berichte, nach denen Krebserkrankungen in der „geimpften“ Bevölkerung massiv zunehmen. Erste Hinweise kamen von der US-Armee und von Pathologen ebenfalls aus den USA. Der entsprechende Wirkmechanismus beginnt sich nun zu klären. Aber nur langsam.

Wie Wissenschaftler um Markus Aldén von der Universität Lund in Malmö/Schweden heraus fanden, dringt der mRNA-Wirkstoff der angeblichen Impfungen in den Zellkern vor und verursacht dort genetische Veränderungen, die im Extremfall eine Mutation der Zelle und nachfolgend eine Krebserkrankung auslösen können. (Link zur Studie im Original).

Untersucht wurde der Genwirkstoff „BNT162b2“ der unter dem Handelsnamen „Comirnaty“ von Pfizer/Biontech vertrieben wird und der am meisten eingesetzte „Impfstoff“ gegen das im Grunde harmlose Erkältungsvirus SARS-CoV-2 sein dürfte.

Anhand einer bestimmten menschlichen Zelllinie aus der Leber konnten die Wissenschaftler im Laborversuch nachweisen dass der Genwirkstoff in die Zellen aufgenommen wird, dort lange in hoher Konzentration verweilt und, darauf kommt es an, zu Veränderungen im genetischen Code dieser Zellen führt.

We also show that BNT162b2 mRNA is reverse transcribed intracellularly into DNA in as fast as 6 h upon BNT162b2 exposure.

(Es war nachweisbar, dass BNT162b2 mRNA intrazellulär in DNA umgeschrieben wird, und zwar innerhalb von 6 Stunden nach der BNT162b2-Exposition.)

Damit ist die beständig wiederholte Aussage der Befürworter der Gentherapie, dass sich nach der Gabe des mRNA-Wirkstoffes KEINE Zellveränderungen ergeben, klar widerlegt.

Dass nun jede angebliche „Impfung“ Krebs auslöst ist damit noch nicht erwiesen. Allerdings erhöht jede Injektion der mRAN-Wirkstoffe das statistische Risiko, welches durch die Umschreibung von mRNA in DNA (die ja von den Hardcore-Vaxxers expressis verbis ausgeschlossen wurde) verursacht wird, dass auch bei jenen Genen, welche die Zellteilung steuern, zu Störungen kommt. Solche sog. Tumorsuppressorgene wie das bekannte Gen p53, welche zur Unterdrückung einer unkontrollierten Zellteilung dienen, könnten durch die „Impfung“ gestört werden. Dies erfordert DRINGEND weitere Aufklärung!

Der Effekt, also das Umschreiben von mRNA in DNA und besonders die Interaktion mit Tumorsuppressorgenen, ist übrigens auch vom Virus SARS-CoV-2 selbst bereits bekannt und erforscht. Allerdings ist der Unterschied zur angeblichen “Impfung”, dass die Konzentration der mRNA bei einer originär viralen Infektion wesentlich kleiner ist und die virale mRNA sehr schnell wieder abgebaut wird. Bei den angeblichen “Impfungen” arbeitet man hingegen mit weit höheren Konzentrationen und zusätzlich Nanolipidmolekülen, welche die mRNA des “Impfstoffes” in alle Zellen einschleusen, die der Stoff erreicht. Also auch z. B. in Zellen, die sich erst spezialisieren sollen und noch einigermaßen omnipotent sind. Hier würde ein Eingreifen in den Mechanismus der Tumorunterdrückung hochgefährliche Folgen haben.

Von admin

Ein Gedanke zu „Kann die „Corona“-„Impfung“ Krebs auslösen?“

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