So. Jul 3rd, 2022

Dass die gentherapeutische Behandlung mit den mRNA- und Vektormedikationen (fälschlicherweise als “Impfstoffe” bezeichnet) eine riesige Zahl an Nebenwirkungen produzieren, ist seit langem bekannt. Während allerdings Karl Lauterbach, Pharmalobbyist und im Nebenberuf Gesundheitsminster vor einiger Zeit noch verlauten ließ, die Medikation von Pfizer/Biontech & Co. sei sicher und nebenwirkungsarm, stellen jetzt die Betriebskrankenkasse BKK Pro Vita dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ein paar sehr kritische Fragen:

(Quelle)

Das PEI nennt also für 2021 244.576 Verdachtsfälle von “Impfnebenwirkungen”. Die BKK ermittelt für den Zeitraum 01.01.2021 bis 15.08.2012 bereits 216.965 erfasste Nebenwirkungen der Genbehandlung. Rechnet man die auf den Zeitraum bis zum Jahresende hoch, erhält man

216.695 / 7,5 * 12 = 347144

zu erwartende schwerwiegende Nebenwirkungen für das gesamte Jahr.

Die Stichprobe umfasst 10.937.716 Versicherte. (ebd.)

Wenn man jetzt diese Zahl noch auf alle versicherten Personen in Deutschland hoch rechnet, die eine “Impfung” erhalten haben, kommt man auf eine erschreckende Zahl an wahrscheinlichen Nebenwirkungen.

  • Anzahl Versicherter in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) 2020: 73360000 Personen
  • Anzahl Versicherter in der Privaten Krankenversicherung (PKV) 2020: 8700000 Personen

Addiert man diese beiden Werte, kommt man summa summarum auf 82 Mio Versicherte. Diese Zahl ist ca. 8 mal so hoch wie Anzahl der Versicherten der BBK Pro Vita mit ca. 11 Mio.

Wenn man nun die Zahl der “Impf”-Opfer von 347144 mit dem Faktor 7,5 (82 Mio / 11 Mio) multipliziert, ergeben sich ca. 2,6 Millionen Personen mit Schäden durch die experimentellen Genbehandlungen im Jahre 2021.

Eine unglaublich hohe Zahl. Die Kosten für deren Behandlung werden natürlich nicht von den Firmen übernommen, welche sich an den Genprodukten eine mehr als goldene Nase verdienen sondern wieder von den Beitragszahlern. Schon mal schönen Dank dafür!


Nachtrag 01.03.2022 – BKK-Vorstand fristlos entlassen

Offenbar ist es ein Problem, wenn man im “besten Deutschland, das wir je hatten” Dinge publiziert, die zwar wissenschaftlich korrekt sind, die aber nicht ins gängige “Narrativ” passen. Der Vorstand der BKK Pro Vita, Andreas Schöfbeck, wurde heute fristlos entlassen.

 

Von admin

2 Gedanken zu „Krankenkassen stellen Fragen zur hohen Zahl von “Impfnebenwirkungen”“
  1. Die Kosten für deren Behandlung werden natürlich nicht von den Firmen übernommen, welche sich an den Genprodukten eine mehr als goldene Nase verdienen sondern wieder von den Beitragszahlern. Schon mal schönen Dank dafür!

    So hält man einen stotternden Motor (v.a. Stagnation bei Generika aufgrund auslaufender/ausgelaufener Patente) in Gang. Wo kein Markt ist, schafft man (sich) einen. Das gilt für Impfstoffe genau wie für Kriegsgüter.

    Erst setzt man Russland unentwegt unter Druck — die Krim ist die eindeutige Folge dieser Entwicklung — jetzt ist Putin angeblich der böse Aggressor in der Ukraine. Selbstredend ist das Nonsens, denn der Westen hat sich nicht an die Minsker Vereinbarungen aus 2014/15 gehalten. Das war auch niemals beabsichtigt.

    Ebenso wie niemals beabsichtigt war, mittels des Corona/Covid-19-Schmierentheathers eine “Krise nationaler Tragweite” i.S.d. Kollaps’ des Gesundheitswesens zu bewältigen. Vielmehr hat man diese Krise — ITS-Bettenabbau, Blackoutgefahr, Lebensmittelengpässe, Energienotstand — mithilfe der Maßnahmen erst geschaffen. Das bricht nicht biblisch über uns herein, sondern ist geplant, inszeniert und eingefädelt. Nach einem Masterplan.

    Zeit, die verantwortlich Handelnden zur Rechenschaft zu zwingen / ziehen!

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