So. Jul 3rd, 2022

Hinweis: Offenbar hat das RKI im Laufe der letzten Tage die Daten ein klein wenig “nachgebessert”. Bitte den Hinweis am Ende des Textes beachten! PB


Dass die Genspritze gegen die Variante “Delta” weitgehend wirkungslos blieb, haben wir an verschiedenen Beispielen nachgewiesen (Faktensammlung -> “‘Impfung’ und Inzidenz”). Noch eindeutiger ist das Ergebnis für die neueste Variante des ehemaligen “Killervirus” SARS-CoV-2, genannt “Omikron”. Im RKI-Wochenbericht heißt es dazu unter “Klinisch-epidemiologische Daten”:

Zu den im Meldesystem vorliegenden Omikronfällen sind zum Teil Zusatzinformationen bekannt. Für 6.788 Fälle wurden Angaben zu den Symptomen übermittelt, es wurden überwiegend keine oder milde Symptome angegeben. Am häufigsten wurde von Patientinnen und Patienten mit Symptomen Schnupfen (54 %), Husten (57 %) und Halsschmerzen (39 %) genannt. 124  Patientinnen und Patienten wurden hospitalisiert, vier Person sind verstorben. Für 543 (5 %) Fälle wurde eine Exposition im Ausland angegeben.

(Quelle)

Zuerst einmal fällt die noch niedrigere Fallsterblichkeit der “Omikron”-Variante auf. Bei der Alpha-Variante lag sie laut J. Ioannidis (Stanford University) noch bei 0,15%. Hier beträgt sie selektiv auf die gelieferten Daten nur noch 0,059%. Die Symptome “Schnupfen”, “Husten” und “Halsschmerzen” lassen, nebenbei bemerkt, auf ein tödliches Virus schließen (Ironiemodus aus!)

Interessant wird es, wenn man die Rate der “Geimpften” an den “Infizierten” ermittelt:

186 Patientinnen und Patienten waren ungeimpft, 4.020 waren vollständig geimpft, von diesen wurde für 1.137 eine Auffrischimpfung angegeben. Auf Basis der übermittelten Daten wurden unter allen übermittelten Omikron-Infektionen 148 Reinfektionen ermittelt, zu keiner der von Reinfektion  betroffenen Person wurden Vorerkrankungen übermittelt. Abbildung 9 zeigt die Verteilung der bisher übermittelten Omikronfälle in Deutschland. In allen Bundesländern wurden Omikronfälle nachgewiesen

Von den registrierten Fällen war bei 38% der Impfstatus nicht bekannt. Von jenen Personen, wo er bekannt ist, hat die überwiegende Mehrzahl (n=4020) eine “vollständige Impfung” erhalten, also z. B. 2 Genspritzen bei Pfizer.

Wenn man das Kollektiv jener, deren “Impf”-Status bekannt ist, bildet (n=4206) und den Anteil der “Geimpften” bzw. “Ungeimpften” daran ermittelt, so errechnet man

  • Anteil “Geimpfter” an den “Infizierten”: 95,6%
  • Anteil “Ungeimpfter” an den “Infizierten”: 4,4%

Wenn man nun noch in Betracht zieht, dass derzeit von der Gesamtbevölkerung noch 29% “ungeimpft” sind, erkennt man das Missverhältnis der beiden Zahlen. Der Anteil der “Ungeimpften” an den “Infizierten” liegt um den Faktor 6,5 niedriger als es dem Anteil “Ungeimpfter” in der Bevölkerung entspricht (4,4% zu 29%).

Würde die angebliche “Impfung” überhaupt nicht wirken (weder positiv noch negativ) müsste das Zahlenverhältnis in etwa gleich sein. So überwiegt aber der Anteil der “Geimpften” bei den “Infizierten” deutlich.

Fazit: Es besteht der dringende Verdacht, dass die Genbehandlung die Infektionswahrscheinlichkeit mit “Omikron” sogar noch erhöht. Ein Unsicherheitsfaktor sind aber die ca. 2700 Personen, deren “Impfstatus” nicht angegeben wurde. Auf jeden Fall kann man herleiten, dass die Genspritzung bei keiner der in Umlauf befindlichen Varianten der von den unwissenden Politikern genannte “Gamechanger” ist. Es wurden also wieder Lügen erzählt.


Apropos “Lügen”… Kleiner Nachtrag: Dem RKI bzw der ihm vorgesetzten Bundesregierung (das RKI ist kein Forschungsinstitut sondern eine Regierungsbehörde!) scheinen die Zahlen nicht zu gefallen. So wurde flugs etwas nachgebessert:

Von admin

2 Gedanken zu „“Omikron” – Die Genspritze erhöht vermutlich das Infektionsrisiko“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.