Mi. Mai 25th, 2022

Der Witz ist uralt und stammt von dem Komiker Otto Waalkes. Wie die Tabakindutrie, die über Jahrzehnte mit Hilfe gekaufter “Wissenschaftler” nachweisen wollte, dass ihre Produkte allesamt harmlos und einfache Genussmittel seien, so geht heute die Pharmalobby vor. In einer Studie, die im “New England Journal of Medicine” veröffentlicht wurde, liest man eine Lobpreisung des Pfizer/Biontech Produktes BNT162b2, bekannt als “Comirnaty”, also dem “Impfstoff von Pfizer/Biontech. Untersucht wurde besonders für die Anwendung bei Heranwachsenden. Dazu wurden 2 Altersgruppen gebildet, wie wir nachfolgend als “Kohorte 1” und “2” bezeichnen wollen.

Warum man allgemein eine Altersgruppe, die keinerlei Indizien für einen schweren Verlauf von Covid-19 zeigt, mit der massenhaften Gabe einer experimentellen Injektion “beglücken” muss, ist die erste Frage die in diesem Zusammenhang zu stellen ist. Denn wenn bereits die meisten Erwachsenen, die eine Covid-19-Infektion durchmachen, von dieser kaum etwas mitbekommen, so bleibt die symptomatische Infektion bei Jugendlichen noch weiter hinter diesem sowieso schon günstigen Resultat zurück.

Wie man eine nutzlose und gefährliche Substanz vermarktet

Wenn man ein Produkt auf den Markt wirft, muss ein “Benefit”, also ein Nutzen und damit ein Vorteil für den Anwender erkennbar sein. Der Nutzen ist der angebliche Schutz gegen Covid-19. Das Risiko sind aber die Nebenwirkungen, die bei jedem Medikament auftreten. Daher wendet man sich diesen mit besonderer “Detailtreue” zu. In der Studie wird daher gleich einleitend berichtet, wie sicher UND wirksame der “Imfpstoff” für die hier untersuchte Altersgruppe denn auch sei:

The BNT162b2 vaccine in 12-to-15-year-old recipients had a favorable safety profile, produced a greater immune response than in young adults, and was highly effective against Covid-19.

Na, dann muss man eigentlich kaum weiter lesen. Tut man es doch, findet man interessante Dinge. Man kann vor allem erkennen, wie man Marketing für ein nutzloses Pharmaprodukt macht:

Although children and adolescents generally have milder Covid-19 than adults, severe illness can occur in this population, especially in those with underlying medical conditions.

(Heranwachsende haben allgemein einen weniger schweren Verlauf für Covid-19, trotzdem kann in in dieser Altersgruppe ein schwerer Verlauf der Erkrankung auftreten, besonders wenn die Personen vorerkrankt sind.)

Aha. Man hat also gelernt, wie man Panik und Unwohlsein verbreiten muss.

Die Nebenwirkungen der Geninjektion sind erheblich

Sehr knapp referiert die Studie über die Nebenwirkungen, die nach der experimentellen Injektion aufgetreten waren. In der Gruppe, welche die Geninjektion erhalten hatte, traten im Vergleich zur Kontrollgruppe, die ein Placebo erhielt, vermehrt Nebenwirkungen auf. Das verwundert nicht.

  • Starke Schmerzen an der Einstichstelle (1,5% bzw. 3,4% der Teilnehmer (TN) je nach Kohorte)
  • Starke Kopfschmerzen
  • Extreme Müdigkeit

Der “Trick” der Präsentation der Ergebnisse der Studie besteht nun darin, die genauen Angaben der hohen Zahlenwerte nicht im Text zu nennen sondern in sehr kleinen Grafiken zu verstecken. Die haben wir einmal vergrößert und drucken sie hier ab:

(Quelle ebd.)

Man erkennt, dass z. B. Kopfscherzen nach Gabe der ersten Dosis beiden Kohorten bereits eine Prävalenz von 60% erreichen. Extreme Müdigkeit trat bei bei 70% nach der zweiten Dosis auf wo dann auch die Quote der Kopfschmerzpatienten nochmals anstieg. Das sind extrem hohe Werte, die natürlich in Relation zum vermeintlichen Nutzen der Injektion gesetzt werden müssen. Denn wenn junge Menschen kaum erkranken, warum muss man sie dann mit erheblichen Nebenwirkungen traktieren?

Schönreden um jeden Preis

Angesichts dieser desaströsen Ergebnisse müsste das Präparat eigentlich durchfallen. Nicht in dieser “Studie”:

A two-dose regimen of 30 μg of BNT162b2 administered 21 days apart to adolescents 12 to 15 years of age was safe and immunogenic and resulted in an observed vaccine efficacy of 100% against Covid-19 from 7 days after dose 2.

“…die Gabe des Impfstoffes war sicher…und ergab eine 100%igen Schutz gegen Covid-19 ab dem 7. Tag nach der ‘Impfung’…”

Aha. Dann ist ja alles klar. Wie man auf die “100%” kommt, lässt sich übrigens hier nachlesen, wo über Pfizer/Biontechs “kreativen” Umgang mit Zahlen referiert wird..

Wer übrigens ganz bis zum Ende des Textes der angeblichen Studie liest, erfährt auch, wie man auf diese extrem positive Sichtweise auf das Produkt “BNT162b2” kommt:

Supported by BioNTech and Pfizer.

Keine weiteren Fragen. Diese “Studie” ist wissenschaftlicher Müll. Mehr nicht.

Von admin

3 Gedanken zu „“Rauchen ist nicht gesundheitsschädlich!” – gez. “Dr. Marlboro”“
  1. Da die Erkrankung sich nach “Impfung” erwiesenermaßen häuft ist davon auszugehen, dass sie durch die “Impfung” verursacht, hervorgerufen und/oder begünstigt wird. Die “Impfung” ist somit die Krankheit / Erkrankung / Infektion und nicht etwa deren Gegenspieler. Mittels der hochumstrittenen (Zwangs-)Impfung verwandelt man (kern-)gesunde Menschen in kranke oder zumindest tickende Zeitbomben, durch die die Erkrankung jederzeit ausbrechen kann, ähnlich wie HIV.

    Für die Pharmaindustrie ist das DER Traum, DAS Geschäftsmodell, indem man die Erkrankung steuert und nicht die Heilung. Mit anderen Worten: Bioterrorismus. Die Menschheit wird potentiell zum gesundheitlichen Krüppel gemacht, bei dem ständig Nachfrage nach den Segnungen der Pharmaindustrie besteht. Über Eingriffe auf Gen-Ebene wird das Siegel des Lebens ge-/zerbrochen. Die Pharmaindustrie als Herrschaftsinstrument zur Compliance bestimmt im Schulterschluss mit der Politik unmittelbar über Leben und Tod: Politik kann nur verbal zwingen, die Pharmaindustrie zwingt physisch. Gesundheit als solche(s) wird damit zum Privateigentum derer, die darüber bestimmen.

    Und darin liegt die Dystopie. In der Menschheitsgeschichte wurde bisher jeder Horror wahr — während das Paradies Vision blieb. Das Paradies auf Erden ist machbar. Doch dazu muss der Mensch seinen Geist (Spirit) befreien.

  2. […] “Rauchen ist nicht gesundheitsschädlich!” – gez. “Dr. Marlboro”07.03.2022, 08:52 Uhr. Corona-Aufklärung – https: – Der Witz ist uralt und stammt von dem Komiker Otto Waalkes. Wie die Tabakindutrie, die Jahrzehnte mit Hilfe gekaufter “Wissenschaftler” nachweisen wollte, dass ihre Produkte allesamt harmlos und einfache Genussmittel seien, so geht heute die Pharmalobby vor. In einer Studie, die im “New England Journal of Medicine” veröffentlicht… […]

  3. […] “Rauchen ist nicht gesundheitsschädlich!” – gez. “Dr. Marlboro”07.03.2022, 08:52 Uhr. Corona-Aufklärung – https: – Der Witz ist uralt und stammt von dem Komiker Otto Waalkes. Wie die Tabakindutrie, die Jahrzehnte mit Hilfe gekaufter “Wissenschaftler” nachweisen wollte, dass ihre Produkte allesamt harmlos und einfache Genussmittel seien, so geht heute die Pharmalobby vor. In einer Studie, die im “New England Journal of Medicine” veröffentlicht… […]

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