Mi. Mai 25th, 2022

Es wird langsam eng für die “Hardcore-Vaxxers”. Immer mehr Daten zeigen, dass diese angeblichen Impfstoffe weitestgehend unwirksam, aber dafür hochgefährlich sind. Also tut ein repressiv-autoritäres System genau das, was man erwartet: Es hält Daten zurück um die öffentliche Meinung weiter zu manipulieren. Dazu zwei Beispiele aus dem anglo-amerikanischen Raum, eines aus Schottland, eines aus den USA.

Schottland hält Daten aus Angst vor “Impfgegnern” zurück

Übersetzung der Überschrift: “Die Bedenken von Impfgegnern zwingen die schottische Behörde für öffentliche Gesundheit dazu, die Daten zu Todesfällen in Zusammenhang mit der Impfung aus den Berichten zu entfernen.

(Quelle)

Man unterstellt also “Impfgegnern”, die entsprechenden Daten “vorsätzlich” zu missbrauchen um die angeblich “lebensrettende Impfung” in Misskredit zu bringen.

Es stellt sich nun die Frage, wie man, korrektes wissenschaftliches Arbeiten vorausgesetzt, Daten eigentlich “missbrauchen” will. Daten sind Daten, sie lassen bestimmte Schlussfolgerungen zu und schließen andere aus. Ob diese gezogenen Schlüsse richtig oder falsch sind, möge man denen überlassen, welche diese Datenanalysen dann später in den alternativen oder sonstigen Medien erhalten und daraus ihre eigenen Bewertungen der Sachlage ziehen. Man erkennt an der perfiden Aussage “willingful misinterpreted” (vorsätzlich falsch interpretiert), dass man hier Menschen generell eine böse Absicht unterstellt. Der Bevormundungsstaat fühlt sich wieder einmal berufen, für die Menschen “nur das Beste” zu wollen und führt sie daher in bekannter Manier hinters Licht.

Es soll ganz offenbar nur eines erreicht werden: Die angeblichen Impfstoffe möglichst ohne dass Kritik aufkommt an die gesamte Bevölkerung zu verspritzen ohne dass irgendjemand die wahren Probleme (Unwirksamkeit und erhebliche Gesundheitsgefahren durch die Injektion) auf der Basis von unwiderlegbaren Fakten publiziert.

Über die Rechentricks von Pfizer/Biontech bei der Zulassung ihrer Gentherapeutika wird übrigens nicht groß öffentlich berichtet. Wie es den beiden Unternehmen gelang, mit “kreativen” Rechentricks ihrem Medikament eine unerhörte Wirkung zuzuschreiben und was bei korrekter Rechnung davon übrig blieb, lesen Sie im Artikel “Der “Comirnaty”-Trick – Wie Pfizer/Biontech mit eigenwilligen Rechenwegen den “Impfstoff” zur Zulassung brachte” auf dieser Webseite.

Das US-amerikanische CDC veröffentlicht Daten zum Infektionsgeschehen und zur “Impfung” nur unvollständig

Ähnliches wie in Schottland passiert auch gerade in den USA. Das CDC (Center for Disease Control) hat die Daten zum Infektionsgeschehen betreffende Covid-19 und der angeblichen “Impfung” nur sehr unvollständig veröffentlicht (Artikel in der New York Times, NYT, erfordert kostenfreie Anmeldung).

For more than a year, the Centers for Disease Control and Prevention has collected data on hospitalizations for Covid-19 in the United States and broken it down by age, race and vaccination status. But it has not made most of the information public.

Insbesondere für die relevante und sehr große Altersgruppe 18 bis 45 Jahren wurden die Daten für den “Booster”-Schuss einfach aus den Datenbeständen entfernt.

When the C.D.C. published the first significant data on the effectiveness of boosters in adults younger than 65 two weeks ago, it left out the numbers for a huge portion of that population: 18- to 49-year-olds, the group least likely to benefit from extra shots, because the first two doses already left them well-protected. (ebd.)

Das lässt tief blicken. Erstens ist diese Altersgruppe zahlenmäßig sehr groß. Und zweitens, und darauf kommt es an, treten in dieser Altersgruppe seit Monaten sehr viele “plötzliche und unerwartete” Todesfälle auf. Darüber exakte Zahlen zu publizieren wäre nicht gut für das “Impf”-Regime.

Reden ist Silber, Schweigen ist Gold

Das System bekommt langsam ein Problem, das es nicht mehr lange beherrschen können wird. Nachdem in den ersten Monaten nach dem Start der sog. “Impfkampagne” lediglich diffuse Anzeichen für eine kaum vorhandene Wirkung der Genspritzen und im Gegenzug eine erhöhte Todesrate in Zusammenhang mit der angeblichen “Impfung” auftraten, verdichtet sich jetzt auch die entsprechende Datenlage. Und ab jetzt wird es kritisch für die “Impf”-Industrie und die Regierungen, welche die Bürger unter allen Umständen zum “Schuss” nötigen wollen. Dem Regime, das erst den “Corona”-Hoax durchzog und nun den groß-angelegten “Impf”-Betrug durchzieht, läuft die Zeit davon. Die Versuche, diese für das eigene Narrativ äußerst schädlichen Daten zurückzuhalten, sind lediglich eine hilflose Reaktion auf erwiesene Fakten. Fakten, die in Kürze als nicht mehr länger bestreitbare Tatsache offen auf dem Tisch liegen werden.

 

Von admin

3 Gedanken zu „Wer hat Angst vor bösen Daten?“
  1. Langsam entfaltet sich vor aller Augen eine ungefähre Vorstellung der Umrisse des “New American Century”. Für geopolitisch Interessierte oder gar beruflich Involvierte ist das natürlich nichts Neues. Für den gemeinen Bürger jedoch, der Tagessau und BILD als Nachrichtenquellen nutzt und selbstverständlich Corona/Covid-19 für die tödlichste aller Seuchen hält — vor der dann allerdings sinnfreie “Maßnahmen” schützen sollen, die allesamt wissenschaftlich als widersinnig und konraproduktiv widerlegt sind, u.a. weil die angebliche Mega-MERS-Ebola-Nipah-Viren-Pest doch nicht mehr als ein Schnupfen ist, an dem Risikogruppen wie an jeder anderen Erkrankung überproportional sterben können — tauchen jetzt plötzlich docvh Fragezeichen [am Horizont] auf, die selbst Profigaukler wie Karl Lauternbach nicht mehr weglügen können.

    Wie die Beweise zu übermächtig sind, muss man sie – wie beim Organisierten Verbrechen üblich und gängig – natürlich beseitigen. Zunächst kommt dabei Unterdrückung in Betracht. Juristisch ist das möglichweise Behinderung der Justiz. Kriminelle haben allerdings kein Problem mit kriminellen Methoden. Ist man erst einmal professionell kriminell, ist es wie bei Drogen: Es macht süchtig und der Ausstieg ist nicht selten problembehaftet. Schließlich lebt Kriminalität von der Geheimhaltung — Aussteiger sind da ein “Sicherheitsrisiko”.

    Insofern lebt der “gemeine Bürger” in einer vollkommen anderen Welt, einem komplett anderen Mindset, ja einem mentalen Paralleluniversum. Er wundert sich, warum “die Behörden” nicht oder so komisch reagieren, so gar keine menschliche Sprache mehr haben und vollkommen unempathisch sind, weshalb Gerichte kein Recht sprechen, etc.

    Nun:
    All diese Entitäten sind Teil des Organisierten Verbrechens (geworden). Innerhalb dieses Kreises gelten “Gruppenrichtlinien”, Community Guidlines. Und siehe da: Die “Neue Weltordnung” soll ebenfalls “regelbasiert” sein.

    Die daraus resultiernden Folgen kann man sich denken und recherchieren.

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