Mi. Sep 28th, 2022

Wohin die über 2 Jahre andauernde Gehirnwäsche, die Jugendlichen vor allem im Schulunterricht aber auch in den Staatsmedien zugeführt wurde und immer noch wird, führen kann, zeigt ein erschreckendes Beispiel aus Rheinland-Pfalz. In einem Schreiben der “Landesschüler*innenvertretung Rheinland-Pfalz” (LSV RLP) heißt es korrekt in “Genderprech” verfasst:

Schon alleine, wenn man die Formulierung, die angebliche “Impfung” sei der “einzige” Ausweg aus der angebliche “Pandemie” ansieht, weiß man als (vor allem als wissenschaftlich ausgebildeter Lehrer), dass hier sprichwörtlich “Hopfen und Malz” verloren sind. Und zwar ohne Chance auf Rettung. Denn eine “Pandemie”, bei welcher niemals eine Überlastung des Gesundheitssystems auch nur annähernd zu konstatieren war, ist schlichtweg keine. Ebensolches trifft auf eine Infektion zu, deren Fallsterblichkeit von initial 0,15% nun auf mittlerweile unter 0,05% abgesunken ist, die in der Mehrzahl der Fälle den “Infizierten” vollkommen symptomlos lässt und die nur mittels Testverfahren nachzuweisen ist. Wobei diese Testverfahren auch nur Virenfragmente und kein transmissibles Virus nachzuweisen in der Lage sind. Das nur am Rande vermerkt!

Der Landesministerin Hubig (natürlich SPD) muss man gratulieren: Ihre Gehirnwäsche wirkt. Und zwar nachhaltig.

Eine Angststörung als Ursache für irrationale Forderungen?

Nähern wir uns auf der psychologischen Ebene, wenn Naturwissenschaft uns nicht weiter bringt: Diese Schüler leiden, so darf man vermuten, an einer schweren Panikstörung. Sie wurden von Frau Hubig (der Ministerin, natürlich SPD!), ihrem weisungsgebundenem Ministeriumsapparat, den ebenso weisungsgebundenen Schulbehörden, Schulleitungen und letztlich den Lehrern, also insgesamt vielen willfährigen und nicht gerade für ihre Kritikfähigkeit oder der Fähigkeit zum kritischen Diskurs bekannten Akteuren, dazu genötigt, in eine regelrechte Dauerpanikschleife zu verfallen. Dieses Vorgehen ist, man kann es nicht anders sagen, ein Verbrechen an der seelischen Gesundheit junger Menschen. Es ist mithin kriminell.

Der Weg zur Panikstörung ist einfach: Anstatt dass man junge Menschen seitens der Schulen nun objektiv informiert und sie über die reale Gefährlichkeit von SARS-CoV-2 aufklärt, textet man sie über 2 Jahre mit Horrormeldungen über “das Virus” zu, verordnet ihnen nutzlose aber gefährliche Gesichtsmasken (Bericht von heute hier auf der Seite), nötigt sie dazu, sich mehrmals die Woche einer entwürdigenden und ebenso sinnlosen Testprozedur zu unterziehen etc. etc. Dass derlei staatlich verordneter Psychoterror nicht ohne Folgen bleiben kann, ist klar. Das Ergebnis sehen wir in dem oben abgedruckten Schreiben.

Kleine Anmerkung: Dem Autor sind Fälle von Lehrern in RLP bekannt, die, bevor sie die Schüler über SARS-CoV-2 informieren wollten, per “dienstlicher Anweisung” dazu genötigt wurden, einen weiteren Kollegen zur Unterrichtsstunde als Aufpasser hinzuziehen. Man kennt derlei aus Staaten wir Nordkorea. Dem Verfasser selbst wurde im Rahmen eines Disziplinarverfahrens angekreidet, dass er die Schüler auf der Basis einer Ausarbeitung des Bundesamtes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) über die (mittlerweile erwiesene) Nutzlosigkeit der Gesichtsmasken informierte. So funktioniert staatlich organisierte Indoktrination in Schulen wie man sie aus totalitären Staaten kennt.

Deintellektualisierung als Voraussetzung für “Pandemie”-Gläubigkeit

Während meiner 20+ Jahre als Lehrer im Schuldienst in RLP beobachtete ich eine schrittweise Vereinfachung der Lehrinhalte, eine dauernde Reduzierung des intellektuellen Niveaus vor allem bei Lehrern (manche der “Kollegen” sind fachlich und kognitiv derartig schwach, da stellt sich die Frage, wie sie ihre universitäre Laufbahn überhaupt abschließen konnten!) und dann später auch nolens volens bei den Schülern. Was summa summarum letztlich dazu führt, dass Schüler wie die Verfasser des o. g. Schreibens wohl kaum die wissenschaftliche Kompetenz aufbieten können, sich z. B. angemessen über den kaum vorhandenen Nutzen der angeblichen “Impfungen” und dafür aber über deren erhebliches Risikopotenzial zu informieren oder dies zu wollen. Stattdessen werden sie mit neuen Schulfächern wie “Glück” auf ein lustiges weiteres Leben eingestimmt, wenn es denn lustig wäre.

Die nächste Stufe der regierungsamtlichen Indoktrination wird übrigens demnächst erklommen, weil die Landesregierung RLP zum Zwecke der “Demokratiestärkung” nun für die Sekundarstufe I insgesamt 2 Wochenstunden zusätzlichen Sozialkundeunterricht verordnet hat. Diese 2 Zusatzstunden können nach Belieben der Schulen auf die Klassenstufen 7 bis 10 verteilt werden werden (also z. B. je eine Stunde zusätzlich in Klasse 9 und eine in Klasse 10) und wofür andere Fächer natürlich vom Stundenansatz her reduziert werden.

Über die Inhalte der zugefügten Stunden darf man sich keinerlei Illusion machen: Der “Kampf gegen räääächts” und “Multikulti” dürften ganz oben im Leerplan (Schreibweise ist Absicht!) stehen. Dass dabei die Ausbildung einer kritischen, naturwissenschaftlichen Sichtweise auf die Welt zurückgefahren werden soll, ist klar. Und damit wird auch die Basis für weitere Gehirnwäsche neuerlich verbreitert.

Eine Landesregierung, welche einerseits “Demokratiestärkung” befiehlt, aber andererseits kritische Stimmen regelmäßig mundtot zu machen sucht, ist übrigens besonders glaubwürdig. Aber Sozialisten waren nie Demokraten, machen wir uns nichts vor.

Fazit: Wer nichts oder wenig weiß, ist dazu verurteilt, zu glauben. Willkommen im Zeitalter der “Anti-Aufklärung”! Und das passt dann zu jeder Art von “Pandemiemanagement”. Denn mit der “Pandemie”, das zeigt das Schreiben das LSV RLP, kann man junge Menschen im Prinzip zu allem bringen.

Totalitäre Anwandlungen bei Jugendlichen

Von der intellektuellen Dürftigkeit der Forderung nach der “Pflichtimpfung” mal abgesehen erschreckt auch die totalitäre Bereitschaft aufgrund der eigenen Panikerkrankung bei anderen Menschen in elementare Grundrechte (Art. 2 Abs. 2 GG) eingreifen zu wollen. Wenn diese jungen Menschen Angst haben (wofür nach allem, was abgelaufen ist, durchaus Verständnis aufzubringen ist) , dann gehört diese Angst kausal therapiert. Oder, noch besser, erst gar nicht ausgelöst. Stattdessen andere Menschen mit einer nutzlosen und gefährlichen experimentellen Gentherapie überziehen zu wollen ist indiskutabel. Auf diese Weise werden übrigens nur die Symptome der Angstpatienten kaschiert. Später wird es für die Jugendlichen trotzdem ein böses Erwachen geben. Nämlich dann, wenn die nächste angeblich existenzielle Gefahr um die Ecke lugt und man wieder mal neue “Pflichten” von anderen fordern muss.

Hinter dem Ansinnen des LSV nach der “Pflichtimpfung” gegen ein weitgehend harmloses Atemwegsvirus steht im Prinzip die totalitäre Politik der SPD-Landesregierung unter der Ministerpräsidentin Malu Dreyer (natürlich SPD!). Man wird das Schreiben dort durchaus goutieren. Es wird evident, dass sich autoritäre staatliche Strukturen im Beamtensystem der Schule nach unten fortsetzen und dadurch junge Menschen im Sinne der Regierungspolitik indoktriniert werden. Was der Landesregierung sicherlich sehr gelegen kommt, zeigt es doch, dass die von oben angeordnete Gehirnwäsche wirkt und dass man so natürlich weitermachen kann bei der kollektiven Volksverblödung. Man nennt das “Lernen am Erfolg”.

Zusätzlich in den Bezugsrahmen “totalitär” (ebenso wie zum Thema “Unwissenheit”) passt zudem allgemein die Frage, warum man denn, wenn sich nun bereits ca. 80% der Bevölkerung dem Genexperiment unterzogen haben, man auch noch die letzten 20% an die Nadel bringen muss. Wie unwissend (oder “dumm”) können Schüler eigentlich  sein und den einigermaßen linearen Zusammenhang zwischen Impfquote und Impfschutz (wenn er denn existieren würde) bzw. dem Reziprokwert des Infektionsrisikos  zu sehen? Die Vermutung liegt nahe, dass hier die Juniorautoritären eine nette Spielwiese gefunden haben. Herrn Haubrich und seinen Mitstreiter*innen_Xe aus dem LSV RLP prophezeien wir schon mal eine große politische Karriere bei den GRÜN*INNEN oder der SPD. Man wird sich zusammenfinden. Eventuell kann der junge Mann, der sich da als Vorsitzender des LSV RLP nach “oben” karriererisiert hat, ja auch in das Programm “Young Global Leaders” beim WEF einsteigen. Die ersten Meriten hat er sich diesbezüglich ja bereits erworben.

Von admin

3 Gedanken zu „Willkommen bei den Panikkids! Landesschülerrat Rheinland-Pfalz fordert sofortige Impfpflicht“
  1. […] Willkommen bei den Panikkids! Landesschülerrat Rheinland-Pfalz fordert sofortige Impfpflicht13.03.2022, 09:26 Uhr. Corona-Aufklärung – https: – Wohin die über 2 Jahre andauernde Gehirnwäsche, die Jugendlichen vor allem im Schulunterricht aber auch in den Staatsmedien zugeführt wurde und immer noch wird, führen kann, zeigt ein erschreckendes Beispiel aus Rheinland-Pfalz in einem Schreiben der “Landesschüler*innenvertretung Rheinland-Pfalz” (LSV RLP): Schon alleine, wenn man… […]

  2. […] Willkommen bei den Panikkids! Landesschülerrat Rheinland-Pfalz fordert sofortige Impfpflicht13.03.2022, 09:26 Uhr. Corona-Aufklärung – https: – Wohin die über 2 Jahre andauernde Gehirnwäsche, die Jugendlichen vor allem im Schulunterricht aber auch in den Staatsmedien zugeführt wurde und immer noch wird, führen kann, zeigt ein erschreckendes Beispiel aus Rheinland-Pfalz in einem Schreiben der “Landesschüler*innenvertretung Rheinland-Pfalz” (LSV RLP): Schon alleine, wenn man… […]

  3. Man könnte einige Worte austauschen und gegen “Lebensraum im Osten” ersetzen. Dann würde man feststellen, dass allen Pro-Impfung-Texten dieselbe Geisteshaltung zugrunde liegt: Abwehr, Legitimation von Gewalt und letztlich Krieg.

    Obwohl lautes Geschrei im Ukraine-Konflikt vernehmbar ist, während im Irak, Libyen und Syrien über Jahrzehnte hinweg Menschen geschlachtet wurden und dieses Gemetzel unterm Strich in Syrien nur durch entschiedenes militärisches Eingreifen Russlands ein Ende fand, ist für Krieg im eigenen Land, namentlich Deutschland, gegen Impf-Kritiker grundsätzlich Raum, und des wird aktiv dafür geworben.

    Obwohl zwischen 25 und 30 Prozent der Bevölkerung nicht von der Impfung überzeugt sind und sich nicht impfen lassen (werden) — egal, wie hoch der Druck wird! — bläst man unablässig zum Sturm auf diese “Rebellen”; eine Impfflicht ist nichts anderes als offene Kriegserklärung, die dann eben den Einsatz von physischer Gewalt und Zwang gegen unbeugsame “Gesundheitsterroristen” rechtfertigt.

    Es zeigt sich schon jetzt, dass wissenschaftliche Einwände nichts gelten und für die Tonne sind. Aber: Ist das hinnehmbar? Das alles verwundert nicht vor dem Hintergrund allgemeiner Verblödung, die bereits wissenschaftlich belegt wurde. Die Frage ist nur, wie man gesellschaftlicher Verblödung begegnet, wenn diese sich radikalisiert und letztlich militarisiert?

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