Mi. Mai 25th, 2022

Es ist weiter Zeit für eine schonungslose Aufarbeitung des “Corona”-Irrsinns in Deutschland. Die verantwortlichen Akteure in Politik, Medien, Verwaltung und Behörden müssen benannt und ihr unethisches Handeln muss demaskiert werden. Nachdem wir gestern über die Aktivitäten der höheren Leitungsebene im Beamtensystem des Landes Rheinland-Pfalz referiert haben (namentlich über Herrn Thomas Linnertz, SPD, Präsident der obersten Landesbehörde “ADD”), wollen wir uns heute einige Ebenen weiter nach unten bewegen.

Schulen im “Corona”-Wahn

Die Schulen in Deutschland waren meiner Beobachtung nach wichtige Vorreiter im republikweit praktizierten “Corona”-Wahnsinn. Dies leite ich nicht nur durch eigene Eindrücke an meiner früheren Tätigkeitsstelle her, der Realschule “plus” im Alfred-Grosser-Schulzentrum Bad Bergzabern in Rheinland-Pfalz, sondern aus mannigfaltigen Gesprächen und Briefwechseln mit sehr vielen Lehrerkollegen aus ganz Deutschland.

Diese Tatsache, dass die Schulen ganz vorne mit dabei waren bei der Drangsalierung und dem Propagieren des “Corona”-bezogenen Irrsinns im Zuge der angeblichen “Pandemie” begründet sich recht einfach: Als staatliche Behörden sind die Schulen qua dienstlicher Verpflichtung gezwungen, den Unsinn (man könnte auch sagen “den unsäglichen Schwachsinn”), der aus den Ministerien kommt, ohne Rückfragen und kritiklos umzusetzen. Dass dabei nicht nur eben “mitgemacht” wurde, sondern Schüler und andere erheblichem Druck ausgesetzt wurden, soll nachfolgend exemplarisch dargestellt werden.

#wirhabenmitgemacht – Schule im “Coronawahn” und (fast) alle machen mit

Bereits sehr früh, genauer nach dem Ende der ersten, mehrere Wochen andauernden, Schulschließung im Frühjahr 2020 bekam man einen Vorgeschmack, wie der “Corona”-Irrsinn im im Einzelnen ausgeformt sein könnte. Während der Schulschließung wurde die Schule vollkommen umgestaltet, man hatte den Eindruck, man betrete keine Schule sondern ein Biowaffenlabor. Bauzäune steuerten den Zugang, Kontrolltische waren aufgestellt, an denen die Schüler sich einzeln für den Tag registrieren lassen mussten, Desinfektionsspender waren an jeder Ecke drapiert, es wurde eine Benutzungspflicht ausgerufen, die auch peinlich überwacht wurde, usw. usw. Die Lehrer waren vermummt, entweder mit Schals, irgendwelchen gebastelten Masken oder Plexiglasvorhänge vor dem Gesicht. Die größten Mentaldevianten (vulgo “Idioten”) kamen sich dabei am allerwichtigsten vor.

Das Schlimmste indes waren nämlich die Lehrer selbst. Bereits am ersten Tag konnte man erkennen, dass die meisten wohl entweder aus Panik oder aus politischem  Druck “mitmachen” zu müssen, ihre Schals und andere “Schutzausrüstungen” bereits auf dem Parkplatz anlegten. Eine Schule war das definitiv nicht mehr. Man bekam vielmehr den Eindruck, in ein Irrenhaus eingetreten zu sein.

Denunziation im Dienst von “Solidarität” und “Schutz”

Der Lehrer als Beamter ist einerseits besonders staatshörig, andererseits wenig kritisch und oft kaum in der Lage, vertiefte eigene Denkleistungen zu vollbringen. Der “typisch deutsche” Lehrer lässt denken. Er ist Teil eines hierarchischen Systems, das auf dem Prinzip von Anweisungen und deren Befolgung basiert. Dies steht in konträrem Gegensatz zum eigenständigen, nicht an vorgegebenen Normen orientierten dafür aber freien Denken. Insofern erscheint es fast zwingend, dass die Lehrer in den Schulen den von oben verordneten Irrsinn ohne weitere Kritik mehrheitlich einfach mitgemacht haben. Und sich oft sogar darin gefallen haben, die Schraube des Wahnsinn fallweise noch ein paar Windungen weiter zu drehen.

Ein beliebtes Mittel, mit dem man in Deutschland Menschen, die eine abweichende Meinung zum Ausdruck bringen, diffamiert ist das der Denunziation. Und das aus einem gewissen, so steht zu vermuten, “Traditionsbewusstsein” heraus. Denn in  allen Diktaturen, die sich je auf deutschem Boden abspielten, wurde die Denunziation gerne und immer wieder angewandt. Die Obrigkeit und der Denunziant lebten immer quasi in Symbiose. Warum sollte es heute anders sein?

 “Wissenschaft? Warum das denn?”Auszug der Personalakte

Besonders erschreckend ist die Tatsache, dass viele Lehrer trotz ihrer grundsätzlich wissenschaftlichen Ausbildung mit wissenschaftlicher Herangehensweise an Sachfragen ein gravierendes Problem haben. Anstatt sich mit evidenzbasierten Fakten zu beschäftigen und diese Herangehensweise den Schülern zu vermitteln, geht man auf Glaubenssätze zurück und greift, bei Normabweichung durch andere, lieber zum Mittel des Anschwärzens des vermeintlich Schuldigen.

Beispiel: Nachdem ich den Schülern im Unterricht erklärt hatte (unter Verweis auf eine entsprechende Webseite des Bundesamtes für Arzneimittel und Medizinprodukte, BfArM), dass Stofftücher (auch bekannt als “Alltagsmasken”) keinen Schutz vor Viren bieten und dies im Klassenbuch vermerkte, fand ich den entsprechenden Eintrag in meiner Personalakte wieder. Ein Denunziant an dieser Realschule “minus” hatte ihn wohl über den Dienstweg unter Zwischenschaltung des Schulleiters an die Dienstaufsicht weiter geschickt.

Der größte Lump im ganzen Land….

Zum einen fällt natürlich dieses widerwärtige Verhalten auf, das allerdings in “guter deutscher” Tradition steht, denn der “anständige Deutsche” hat bekanntermaßen schon immer denunziert und bereits Hoffmann von Fallersleben prägte im 18. Jahrhundert den bekannten Satz:

Der größte Lump im ganzen Land ist nach wie vor der Denunziant.“.

Allerdings zeigt dieser Vorfall auch, das Lehrer eben heute vor allem untertänige Beamte sind, die ihr wissenschaftliches Denken (wenn sie derlei jemals beherrscht haben sollten) irgendwann im Laufe der Zeit komplett vergessen haben dürften. Vom wissenschaftlich ausgebildeten Pädagogen zum Beamten, von der eigenständigen Persönlichkeit zum Untertanen, der feuchte Traum jedes machtbesessenen Politikers. Dass der im Unterricht den Schülern gegebene Hinweis auf die Veröffentlichungen einer mit wissenschaftlichen Fragestellungen befassten Bundesbehörde aber zu einer Denunziation reicht, macht schon einigermaßen fassungslos. Aber andererseits: Ich kannte den Laden, ich kannte die “Dienstaufsicht”, ich kannte das ganze Drumherum des entfesselten Beamtenirrsinns. Insofern hat diese Petitesse auch kein allzu großes Erstaunen bei mir hervorgerufen.

Mit Abstand die “besten” Denunzianten

Die meisten Lehrer*innen_Xe an meiner Ex-Realschule “plus” sind hochgradig systemtreue Lehrkräfte. Sie halten sich an die Regeln und Hygiene ist ihnen sehr wichtig, besonders in der Zeit der “schlimmsten Pandemie aller Zeiten”. Gerade in solchen extremen Notlagen ist es richtig, Hygienesünder konsequent bei der Obrigkeit anzuzeigen. So werden die “Topgefährder” klar benannt und hoffentlich von eben dieser Obrigkeit, die man hier in höchster Not zu Hilfe ruft, unschädlich gemacht:

(Denunziationsschreiben 3 Lehrer*INNEN_xe der Realschule "plus" im Alfred-Grosser-Schulzentrum Bad Bergzabern in Rheinland-Pfalz, anonymisiert)

 

Ein Vorfall, der zu Recht nur eine Antwort kennt: Die Aussage “ICH BIN EMPÖRT!!!!”. Oder nein, ich bin bzw. war es nicht. Wie gesagt, ich kenne diese Typen. Wir wollen hoffen, dass die drei Damen, Herren und evtl. Andersgeschlechtlichen (so vorhanden, wir wissen es nicht!)  diesen gemeingefährlichen Angriff auf ihre Gesundheit überlebt haben und wünschen von hier aus ganz herzlich “GUTE BESSERUNG!”.

Spaß beiseite! Gerade diese Beschwerdemail zeigt die Kleingeistigkeit des heutigen deutschen Leerkörpers (Schreibweise ist Absicht!) in erschreckender Deutlichkeit auf. Spießig, dümmlich, auf die Schädigung anderer ausgerichtet und letztlich einfach nur peinlich. Das Schlimme dabei ist: Leute mit einer derartig verqueren Geisteshaltung erziehen junge Menschen. Das ethisch/intellektuelle Desaster der nächsten Generation befindet sich dank solcher furchtbaren Pädagogen gerade in Vorbereitung!

Ach ja, wer Mathe mag: Wenn die Entfernung der beiden “woken” Lehrkräfte*innen 2,5 Meter beträgt liegt die Mitte bei 1,25 Metern. Nehmen wir mal an, dass der “Corona”-Frevler genau mittig zwischen beiden hindurchlief, so liegt diese Distanz bei ca. 1,25 Meter. Aus dem Wert von 1,25 dividiert durch 1,5 (Normabstand laut Regierungsidiotie) errechnen wir 83%. Der schutzbringende “Mindestabstand” war also um 17% unterschritten. Eine tödliche Gefahr! Und einwandfrei evidenzbasiert. Ernsthaft: Warum dürfen solche Leute Kinder unterrichten und was entsteht daraus?

“IM Maske” von der “Corona”-Stasi macht Meldung

Die Geschichte ist bekannt und soll hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt werden. “IM Maske” ist vom Personalrat und soll eigentlich die Interessen der Mitarbeiter vertreten. Was nicht bedeutet, dass man sie nicht auch mal einige davon bei der “Obrigkeit” anschwärzen kann.

(Schreiben des Personalrates der Realschule "plus" im Alfred-Grosser-Schulzentrum Bad Bergzabern in Rheinland-Pfalz, anonymisiert)

 

Den Rest des peinlichen via E-Mail mit Briefkopf (und daher hochoffiziell vom Schulleiter gutgeheißen) versehenen schriftlichen Auftrittes des Herrn vom ÖPR ersparen wir uns, wer sich die ganze Geschichte unbedingt antun will, hier nochmal der Verweis. Aber eines darf als gesichert gelten: Der Mann ist 150% politisch korrekt und das wird seitens der links-sozialistischen Obrigkeit sicher sehr positiv bewertet werden.

Wissenswert ist in diesem Zusammenhang auch, dass die Schulleitung natürlich nicht ermächtigt war, ein entsprechendes Tragegebot für die unnützen “Alltagsmasken” zu verhängen (vergl. Beschluss des VG Wiesbaden). Die angeschwärzten Lehrer handelten also vollkommen rechtskonform.

Und wenn man schon mal dabei ist, kann man auch die Schülerschaft mobilisieren, um weiter dem Hobby der Denunziation zu frönen:

(Schreiben der Schülervertretung der Realschule "plus" im Alfred-Grosser-Schulzentrum Bad Bergzabern in Rheinland-Pfalz, anonymisiert)

 

Zwischenfazit: Denunziation ist wohl eine der widerlicheren Formen des “Mitmachens”, in diesem Fall bei der neuen Religion bzw. Ideologie des “Coronismus”. Der Denunziant, in seiner ganzen Kleingeistigkeit, seiner dümmlichen Arroganz sich erheben zu wollen und es nur auf diese ekelhafte Weise bewerkstelligen zu können ist schon eine erbärmliche Kreatur. Von diesem Schikanierungsmittel des ebenso geistig entleerten wie folgsamen Untertanen wird aber sicher nicht nur an der hier in Rede stehenden Schule gerne und intensiv Gebrauch gemacht. Andere Lehrer von anderen Schulen berichten ähnliche Vorkomnisse.  Also, weiter so, Genossinnen und Genossen! Alles für den Sieg des Coronismus!

Indoktrination im Namen der Hygiene

Über den folgenden Sachverhalt wurde ebenfalls schon an dieser Stelle berichtet. Mittels einer Art Dauerausstellung werden die Schüler auf den Gängen der Schule unter Zuhilfenahme suggestiver Fragestellungen im Sinne des Coronismus erzogen. Keine plakativ in eine bestimmte Richtung zielende Frage ist zu schäbig, keine implizite Diffamierung von Maßnahmenkritikern zu geistig abwegig um sie nicht in die Köpfe der Schüler zu hämmern. Nun dürfte eindeutig klar sein, wo der Feind steht. Er steht, man wundert sich nicht, bei den “Coronaleugnern”, den “Querdenkern”, den “Schwurblern” und den “Verschwörungstheoretikern”. Mit anderen Worten: Er steht  “rääääächts”. Auch diese Ausstellung dürfte ein Fleißkärtchen von der Ministerin Hubig (natürlich SPD) für die Macher*INNEN_Xe eingebracht haben.

Abschlussbetrachtung

“Corona” war bzw. ist immer noch eine Form dessen, was Psychologen als kollektiven Wahn bezeichnen. Ein grundsätzlich harmloses Atemwegsvirus wird von der Politik und anderen Interessengruppen zu einem Jahrhundertkiller aufgebaut. Wissenschaftliche Fakten, die das Gegenteil beweisen, interessieren nicht. Sie werden ignoriert, unterdrückt, die Autoren diffamiert, gefeuert oder anderweitig drangsaliert. Demonstration gegen den Irrsinn werden kurzerhand verboten, jede Gegenmeinung von den geistig Inkompetenten als “Verschwörungstheorie” verunglimpft und letztlich gewinnt der Meinungsterror den Kampf um die geistige (oder eben geistlose) Vorherrschaft im Land.

Dahinter stand bzw. steht stets ein politisches Interesse. Eine in Angst gehaltene und durch beständigen Psychoterror seelisch zerrüttete Gesellschaft ist leichter zu kontrollieren. Wem man mit den sinnlosen Mund/Nasenlappen das Gesicht und damit seine wesentliche Artikulation nimmt, wen man zu Hause einsperrt, wem man  untersagt, gegen diese Ungeheuerlichkeiten die Straße zu gehen, der wird früher oder später resignieren. Oder auch nicht, wie die enorm erstarkte Freiheitsbewegung gezeigt hat. Insofern ist die Rechnung der Psychopathen, die uns regieren, leider nicht aufgegangen. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.

Die moderne Versagerpolitik braucht die allfälligen “Krisen” wie der Mensch die Luft zum Atmen. Egal ob sie “Eurokrise”, “Migrationskrise”, “Klimakrise” oder eben “Coronakrise” heißen. Zur Not tut es auch ein Krieg. Alle diese “Krisen” des letzten Jahrzehnts waren hausgemacht. Entweder intentional oder durch das Versagen der Pseudoeliten, die sich diese Welt zur Beute gemacht haben. Die Diener der Politik, also vor allem die Mitarbeiter in den Ministerien, den Behörden (wozu auch die Schulen zu rechnen sind) sind letztlich vom autoritären Staat bzw. seiner Verwaltung gekauft. Entweder der Einzelne macht mit und propagiert den Irrsinn (evtl. wider bessere Wissen) weiter oder er bekommt die Quittung. Es ist und war immer ein dreckiges (Macht)Spiel.

 

 

 

Von admin

2 Gedanken zu „#wirhabenmitgemacht – Einblicke in die Welt einer deutschen Durchschnittsschule“
  1. Es geht längst nicht mehr um Meinung(en) respektive Freiheit, sie äußern zu dürfen. Es geht längst darum, zu kontrollieren, was gedacht wird/werden darf. Der Gedankenverbrecher ist bereits Realität. Herrschende definieren ihn nach Belieben. Da gilt es gegenzuhalten. Absolut kompromisslos. Radikal. Knallhart. Authentisch. Integer.
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    Anderenfalls werden wir zerbombt und niedergewalzt wie im Krieg. Der tobt schon lange. Viele reden erst davon, wenn er extrem destruktive Formen und Ausmaße angenommen hat. Man scheut sich, sehen zu wollen. Das Offensichtliche ist (zu) bedrohlich. Und so schließt sich der Kreis: Angst vor der Angst. Eine psychisch degenerierte Gesellschaft droht die wenigen verbliebenen Frei-Geister zu terrorisieren.
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    “Bloß nicht selbst denken” — Prof. Dr. Maximilian Ruppert im Gespräch mit Milena Preradovic
    Kritisches Denken ist an Universitäten nicht mehr erwünscht. Ingenieurwissenschaftler Prof. Dr. Maximilian Ruppert von der TH Ingolstadt gründet die “Akademie der freien Denker” – einen geschützten Ort, “an dem der Geist der Freiheit wirkt” und freie Meinungsäußerung gilt. Von Milena Preradovic.

  2. “Corona” war bzw. ist immer noch eine Form dessen, was Psychologen als kollektiven Wahn bezeichnen.

    Siehe dazu auch die hervorragenden, regelgerecht genialen Ausführungen von Herrn Dr. Thomas Külken in der 101. Sitzung des Corona-Ausschusses, in dem er die Vorgänge im Lichte der forensischen Psychiatrie betrachtet. Erhellend. Und auch erschreckend. Das gleiche Setting führte ins Desaster des Dritten Reiches. Wer sich immer noch fragt, wie es dazu kommen konnte, findet die Antworten exakt dort.
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    Ich persönlich bin nicht bereit, diesem kollektiven Wahn auch nur einen Millimeter Luft einzuräumen. Was hier stattfindet, ist ein kollektiver Angriff auf die Psyche und die psychische Gesundheit mit dem Effekt der Sucht und Abhängigkeit “vom Stoff”. Weder lasse ich mir so etwas spritzen, noch setze ich mich über andere Kanäle psychischer Gülle aus. Hier gilt für mich ZERO TOLERANCE, da im Hochrisikogebiet. Wer keine entsprechend starke und konfigurierte Firewall hat, wird vom Regimecrawler unerbittlich überrollt. Das ist feindliche Übernahme, das ist Überfall und Okkupation. Diesem unverschämten Angriff auf die menschliche Integrität gilt es mit aller Entschlossenheit entgegenzutreten.

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